Holland in Not

vom 11. Februar 2016

Mittwoch 11.11.2015: Ab nach Groningen … Abfahrt Wilhelmshaven 9 Uhr. Nach einer super entspannten Busfahrt mit einem amüsanten Hörspiel über […]

Mittwoch 11.11.2015: Ab nach Groningen … Abfahrt Wilhelmshaven 9 Uhr.

Nach einer super entspannten Busfahrt mit einem amüsanten Hörspiel über Klassenfahrten kamen wir in Groningen an. Zwar stockte uns beim Parkmanöver kurz der Atem, dennoch freuten wir uns über den freundlichen Empfang im Hostel.

Nach einer warmen Stärkung mit Senfsuppe, waren wir erst einmal satt und zufrieden. Während die meisten von uns auspackten und die Zimmer bezogen, stieg bei anderen schon die Aufregung: denn ab 14 Uhr rückte ihre Präsentation des FSJ und der GPS vor den Best Buddies auf Englisch immer näher. Best Buddies ist eine Form des freiwilligen Engagements, bei der Menschen mit und ohne Behinderung als Freundespaare Freizeit und verschiedenste Aktivitäten zusammen erleben.

Als die gelungenen Präsentationen geschafft waren, hieß es die schöne Stadt eigenständig zu erkunden. Bei dieser Gelegenheit konnte man in einem der vielen gemütlichen Cafes einkehren und das Erlebte austauschen, denn abends stand das zweite Treffen mit den Best Buddies auf dem Plan.

Bahnhof Groningen – von dort aus startete das von den Buddies vorbereitete Geocaching, welches uns quer durch die Stadt führte.

Erschöpft und durstig ging es dann zur „Crown Bar“ auf ein gemeinsames Bierchen. Wir haben den Abend genutzt, um uns mit den Best Buddies über Gott und die Welt, aber vor allem über unsere Arbeit auszutauschen.

Donnerstag 12.11.2015

Am nächsten Morgen zogen wir nach dem Frühstück los zur Vensterschool, wo uns zwei nette Damen eine aufschlussreiche Führung durch die kreative und sehr moderne Schule boten, welche nicht zuletzt aufgrund ihrer äußerst farbenfrohen Gestaltung bei uns in guter Erinnerung blieb.

Wir erfuhren einiges über den Alltag der Kinder und die neuen Möglichkeiten, um auch mit den dazugehörigen Familien einfühlsam umzugehen. Besonders positiv überrascht hat uns der freie und kreative Unterricht, wodurch die Entwicklung der Schüler bestmöglich gefördert wird.

Und schon ging es zum nächsten Programmpunkt, das sogenannte „Must Have“ einer jeden Reise: die Stadtführung. Eine in Groningen lebende Studentin aus Deutschland gestaltete die Führung interessant und brachte uns die Geschichte der Stadt näher – besonders die subtile Kunst, welche sich durch die Straßen Groningen zieht, ließ uns die Stadt mit anderen Augen sehen.

Am Abend haben wir die gemeinsame Zeit genutzt, um uns im gemütlichen Ambiente des Hostels über unseren kurzen, aber dafür sehr spannenden Trip zu unterhalten.

Ausgeschlafen ging es am nächsten Tag zur Hanzehoogeschool (Fachhochschule Groningen), wo wir Informationen zu „Studieren und Leben“ in Groningen bekamen. Den Schwerpunkt bildeten hier Sozialpädagogik und Soziale Arbeit.

Dann rückte auch schon unsere Abreise in greifbare Nähe. Nach einer ebenfalls entspannten Rückreise kamen wir mit einer Menge neuer Erfahrungen im Gepäck in Wilhelmshaven an.

Danke, für das gelungene Ende unserer FSJ-Seminarzeit!

für die Verlängerer 2015/2016

Chiara Risse

FREIWILLIG DABEI

FSJ bei der GPS
Wilhelmshaven. Friesland. Ammerland.

Das FSJ bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit in allen Lebenslagen zu unterstützen.

FSJ bei der GPS – Häufige Fragen und Antworten

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