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vom 24. Januar 2018

FSJ-Messe TOTAL SOZIAL in Oldenburg Flyer_Total_Sozial_171213_ger. Auflösung

FSJ-Messe TOTAL SOZIAL in Oldenburg

Flyer_Total_Sozial_171213_ger. Auflösung

Leere Worte oder gelebte Werte???

vom 16. November 2016

Das erste Forum der Paritätischen Freiwilligendienste am 3./4. Februar 2017 rückt mit großen Schritten näher. Zur Inspiration hier ein schönes […]

Das erste Forum der Paritätischen Freiwilligendienste am 3./4. Februar 2017 rückt mit großen Schritten näher. Zur Inspiration hier ein schönes Video dazu auf YouTube.

Was hat ein Freiwilligendienst unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtverbandes mit Werten wie Solidarität, Respekt, Demokratie, Partizipation, Gerechtigkeit, Wertschätzung, Transparenz, Offenheit, Vielfalt… zu tun?

Darüber diskutieren beim Forum der Paritätischen Freiwilligendienste im Februar 2017 über 130 Freiwillige Soziale Helfer/-innen in Berlin mit Vertreter/-innen aus Politik, Paritätischem Gesamtverband, Einsatzstellen und Trägern.

Und wir sind dabei!

Alle Informationen findest Du auch hier zum Download im Faltblatt!

 

Drei Menschen glücklich gemacht

vom 3. Juni 2016

Große Freude bei Cecilia, Vivian und Maite (von links mit Jürgen Hoffmann, Bernd Heidenreich und Sabine Gastmann). Sie erhalten ab […]

Große Freude bei Cecilia, Vivian und Maite (von links mit Jürgen Hoffmann, Bernd Heidenreich und Sabine Gastmann). Sie erhalten ab Sommer 600 € monatlich von der GPS, um ihre Ausbildung in Heilerziehungspflege zu finanzieren.

Mehr als 27 FSJler hatten sich um diese Stipendien beworben, die bereits zum vierten Mal vergeben wurden. Die Auswahl fiel Sabine Gastmann (Heilpädagogischer Wohnverbund) und Bernd Heidenreich (Geschäftsbereich Berufliche Bildung und Qualifizierung) nicht leicht. Ausschlaggebend waren sowohl eine hohe Motivation als auch die aktuellen Lebensumstände der Bewerberinnen.

„Wir möchten die unterstützen, die sonst nur mit Schwierigkeiten eine solche Ausbildung antreten könnten“, erläutert Jürgen Hoffmann (Geschäftsführer der GPS). Für Bernd Heidenreich ist wichtig, dass durch die praktischen Anteile der Ausbildung auch eine Bindung zur GPS entsteht.

Die 3 Bewerberinnen sind durch ihr FSJ in ihrem Wunsch bestärkt worden, die Arbeit mit Menschen zu ihrem Beruf zu machen. Besonders die Abwechslung und Vielfalt dieser Arbeit hat sie angesprochen. „Man kommt morgens hin und weiß nicht, was der Tag bringt“, erzählt Cecilia. Diese Erfahrung hat sie von ihrem früheren Berufswunsch, im Büro zu arbeiten, abgebracht.

Vivian schaltet ihrer Ausbildung in Heilerziehungspflege ein Jahr an der BBS für „Persönliche Assistenz“ vor. Heilerziehungspflege kombiniert Ausbildungsanteile aus Heilpädagogik und Pflege und ist somit maßgeschneidert, um den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen gerecht zu werden.“HEPs“ werden überall gebraucht, wo inklusiv gearbeitet wird: In Kindergärten, Schulen, Werkstätten, Tagesstätten oder Wohneinrichtungen.

Gratulation zum Stipendium

vom 24. Juni 2015

Erneut hat die GPS Stipendien für Ausbildungen in sozialen Berufen vergeben. In diesem Jahr sind es sogar 4 Stipendien. 21 […]

Erneut hat die GPS Stipendien für Ausbildungen in sozialen Berufen vergeben. In diesem Jahr sind es sogar 4 Stipendien. 21 junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der GPS machen, hatten sich auf die Ausschreibung hin beworben.

Ein Stipendium für die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin erhalten Tanja Ammen aus Wilhelmshaven und Lisa Ahlhorn aus Schortens.

Chris-Manuel Horn nutzt sein Stipendium für die Ausbildung zum Pflegeassistenten. Jaclyne Süsens möchte mit ihrem Stipendium die Ausbildung zur Sozialassistentin machen.

Alle 4 Stipendiaten sind mit gut bzw. sehr gut im FSJ bewertet worden. Sie haben, wie viele FSJler, während des freiwilligen Jahres gemerkt, dass soziale Arbeit das Richtige für sie ist. Im Verlauf der Ausbildung werden sie ihre Praxistage in Einrichtungen der GPS verbringen.

Mit den Ausbildungsstipendien leistet die GPS seit einigen Jahren einen Beitrag, um dem Fachkräftemangel bei sozialen Berufen vorzubeugen. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass gerade bei FSJlern das Interesse groß ist, einen sozialen Beruf zu ergreifen. Das Stipendium soll diese Motivation fördern und denen zugutekommen, die für die Ausbildungszeit auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind.

Auf dem Foto von links: Sabine Gastmann (Leitung Heilpädagogischer Wohnverbund), Chris-Manuel Horn, Jaclyne Süsens, Tanja Ammen, Jürgen Hoffmann (GF der GPS), Lisa Ahlhorn, Bernd Heidenreich (Leitung Geschäftsbereich Berufliche Bildung und Qualifizierung)

„War ne gute Entscheidung“

vom 18. Juni 2015

FSJler haben gute Erfahrungen in der Dorfschule Mansie gemacht Fabian, Svea und Tammo blicken zufrieden zurück auf das zuende gehende […]

FSJler haben gute Erfahrungen in der Dorfschule Mansie gemacht


Fabian, Svea und Tammo blicken zufrieden zurück auf das zuende gehende FSJ-Jahr. Sie sind stärker und selbstbewusster geworden. Und sie wissen genauer, wie es jetzt beruflich weiter geht.
Dazu hat der Umgang mit den Kindern und Jugendlichen entscheidend beigetragen.

„Ich hatte anfangs Angst, wie die mich aufnehmen“, erzählt Tammo. Schnell haben die Kinder das Eis gebrochen. Sie sind auf ihn zugegangen, haben sich für ihn interessiert und ihm Vertrauen entgegen gebracht. Die angestellten Kollegen haben geholfen, in die neue Rolle als Erziehungspersonen hineinzufinden. „Mittlerweile fühle ich mich richtig verantwortlich für meine Kinder“, erzählt Svea.

Die tägliche Arbeit bringt immer wieder beglückende Erlebnisse. Svea ist es z.B. geglückt, zu einem Kind eine Bindung aufzubauen, das anfangs ganz auf Distanz war. Tammo hat dazu beigetragen, dass ein autistisches Kind erste Wörter lesen kann: „Ich bin stolz, dass ich dem was beigebracht habe.“ Und Fabian ist immer wieder überwältigt, wenn er nach einer Woche Seminar in die Schule zurückkehrt und die Kinder sich riesig freuen, ihn wiederzusehen.

Was geben sie ihren Nachfolgern mit auf den Weg? „Bleib ruhig und nimm nicht alles so zu Herzen“, rät Fabian, wenn es zu Auseinandersetzungen kommt. – „Halte Dich nicht zurück und setz Dich durch“, ermuntert Tammo, der selbst anfangs zurückhaltend war. – „Bring Deine Ideen ein. Und nimms mit Humor“, ergänzt Svea.

Die Dorfschule Mansie freut sich über neue Bewerber für das FSJ. Bis Ende Juli direkt anschreiben: friedrich.fittje@gps-wilhelmshaven.de. Oder direkt hier online bewerben!

 

 

 

„Ich möchte hier nicht mehr weg“

vom 15. Juni 2015

FSJ in Wohngruppen für erwachsene Menschen macht Spaß „Ich möchte was mit Kindern machen“, sagen viele Jugendliche zuerst, wenn sie […]

FSJ in Wohngruppen für erwachsene Menschen macht Spaß

„Ich möchte was mit Kindern machen“, sagen viele Jugendliche zuerst, wenn sie sich für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) interessieren. Tatsächlich verbringt mehr als die Hälfte der 230 FSJler bei der GPS ihr Jahr in Kindergärten, Schulen oder Jugendwohngruppen. Alex, Anna und Melina haben sich für die Begleitung erwachsener Menschen in der Wohnstätte Jever und ihrer Außenwohung entschieden – und beste Erfahrungen gemacht.

Alle drei sind inzwischen fest entschlossen, einen sozialen Beruf zu erlernen, so gut hat ihnen die Arbeit in der Wohngruppe gefallen. Die Arbeitszeiten liegen in der Regel zwischen 12 und 21:30 Uhr, hin und wieder kommt ein Wochenenddienst dazu.

Bis zu 10 Menschen leben in einer Wohngruppe zusammen. Da fällt eine Menge Arbeit in der Hauswirtschaft an: Einkaufen, Mahlzeiten vorbereiten, Essen kochen, Küche aufräumen, Reinigungsarbeiten, Wäsche waschen und verteilen. Vieles davon geschieht gemeinsam mit den BewohnerInnen.

Und dann sind da die besonderen Aufgaben mit einzelnen Bewohnern: Fahrrad fahren üben, jemanden zum Arzt begleiten, persönliche Dinge gemeinsam einkaufen, Eis essen gehen, Spazierengehen, ins Kino gehen. Die Frauen und Männer in den Wohngruppen freuen sich, wenn jemand Zeit für ihre persönlichen Bedürfnisse und Anliegen hat.

„Hier fühle ich mich wie zuhause“, sagt Melina. Es war zuerst merkwürdig für die jungen Leute, dass sie erwachsene Menschen begleiten und anleiten sollen. Aber die Bewohner haben es ihnen leicht gemacht. „Sie haben mich alle herzlich aufgenommen“, erzählt Alexander. „Ich bin durch das FSJ auf jeden Fall selbstbewusster geworden“, fasst Anna ihre Erfahrungen zusammen. „Ich möchte hier nicht mehr weg.“

Für die drei geht das FSJ bald zuende. Sie freuen sich, wenn sich junge Leute finden, die ihre Arbeit fortsetzen. Was muss man dazu mitbringen? „Man sollte Initiative zeigen“, hebt Melina hervor. „Man sollte Lust haben, Verantwortung zu übernehmen“, ergänzt Anna. „Und man sollte sich was trauen“, sagt Alexander.

Neugierig geworden? Noch gibt es einige freie Plätze fürs FSJ ab August 2015!
Bewerbt Euch hier.

FSJ’ler informieren Schüler

vom 7. Mai 2015

Drei unserer FSJ’ler besuchten am 23. April das Gymnasium Westerstede im Rahmen des Zukunftstages um den Schülern einen Einblick in […]

Drei unserer FSJ’ler besuchten am 23. April das Gymnasium Westerstede im Rahmen des Zukunftstages um den Schülern einen Einblick in ihr FSJ bei der GPS zu geben.

Vielen Dank für das großartige Zuhören sagen Svea Langner, Hoang Tran und Riekje Hoffmann.
(Hier im Bild hinten links, Nordwest-Zeitung, Claudia Voss)

Das Team FSJ bedankt sich für das Engagement der FSJ’ler und die Einladung des Gymnasiums Westerstede

Groningen FSJ-Seminarfahrt 2014

vom 23. Februar 2015

Am neunten Dezember fuhren wir bei dichtem Nebel los aus Wilhelmshaven über Varel und Oldenburg Richtung Groningen.

Am neunten Dezember fuhren wir bei dichtem Nebel los aus Wilhelmshaven über Varel und Oldenburg Richtung Groningen.

Nach drei Stunden kamen wir im Simplon an. Ein Hostel mit Café, das Arbeitsplätze für Menschen bietet, die kaum Chancen haben auf dem Arbeitsmarkt einen Job zu finden.

Müde, aber neugierig auf die nächsten Seminartage, liefen wir nach dem Mittagessen zum Grote Markt (Großer Markt). Auf dem Programm stand eine Stadtführung mit einer deutschen Studentin. Trotz unseres super-effektiven Wörterbuches, welches wir uns an den Vorbereitungstagen angefertigt hatten, taten wir uns ein bisschen schwer mit der niederländischen Sprache. Die Stadtführung auf Deutsch war daher ein Segen, sehr informativ und interessant, leider war es „schweinekalt“!

Frisch und fit am nächsten Morgen ging es zur Stichting Present (Stiftung Gegenwart). Der Weg dahin war sehr lang, da wir uns dank unseres hochqualifizierten Navigators erstmal verliefen. Als wir letztendlich ankamen wurden wir mit Tee und Kaffee herzlich in Empfang genommen.

Ein Vertreter der Stiftung erklärte uns deren Aufgaben und Ziele, nämlich, Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, mit Menschen, die helfen wollen, zusammenzubringen. Eine Form des ehrenamtlichen Engagements, wie wir es aus Deutschland nicht kannten. Auch wir stellten mit einer Powerpoint-Präsentation und auf Englisch, die GPS, das FSJ und unsere Aufgaben als Freiwillige Soziale Helfer vor.

Am Nachmittag trafen wir uns mit der Non-Profit-Organisation Best Buddies (dt.: Beste Freunde) in der Universität. Gegenseitig präsentierten wir unsere Organisationen und Tätigkeiten. Wir lernten eine weitere Form freiwilligen Engagements kennen.

Best Buddies bringt interessierte Menschen mit Behinderung mit Menschen ohne Behinderung zu einem Freundschaftspaar zusammen. Das Ziel ist es, wie beste Freunde Unternehmungen und Aktivitäten gemeinsam zu erleben. Abends trafen wir uns alle beim Bahnhof zum Start einer inklusiven Stadt-Rallye, die sehr spaßig war. Im Anschluss fanden wir uns in einer Bar (erst in einer falschen ☺) zusammen, um dort gemütlich den Abend ausklingen zu lassen.

Tag 3 – letzter Tag.

Nach einem ausgewogenen Frühstück in dem Café des Hostels, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zur Vensterschool (Fensterschule, weil offen und einsehbar wie ein Fenster). Unser Navigator hat diesmal seinen Job exzellent erfüllt und wir haben uns nicht verlaufen, sondern mussten uns nur in einen überfüllten Bus quetschen. Angekommen bei der Vensterschool, wurden uns ausführlich die Räumlichkeiten gezeigt. Diese Form von Schule wurde in Groningen entwickelt und ist einzigartig in den Niederlanden. Sie besteht dort mittlerweile in fast jedem Stadtteil.

Es handelt sich um ein Konzept, das Betreuungs-, Bildungs-, Beratungs und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche von 0 bis 15 Jahren sowie deren Eltern an einem einzigen Standort vorhält. Dazu gehören Schwimm- und Sporthalle, Bibliothek, Kindergarten, Hort und Schule und Beratungsstellen. Auch Jugend- und Seniorenclub finden sich hier sowie eine Cafeteria. Unser Mittagessen war bereits angerichtet, als wir diese betraten.

Ein Mitarbeiter erläuterte uns das Konzept, den Sinn und Zweck des Cafés, das von Menschen mit Behinderung betrieben wird und auch von Nutzern der Vensterschool und Bewohnern des Stadtteils besucht wird. Es gehört zu NOVO, einer niederländischen Organisation vergleichbar mit der GPS.

Nachdem wir aus dem Hostel unsere Sachen abholten, traten wir die Rückreise an. Uns hat die Seminarfahrt sehr gefallen, nur war sie fast zu kurz. Gern hätten wir viel mehr unternehmen und intensiver in die Organisationen hineinschnuppern wollen.

FREIWILLIG DABEI

FSJ bei der GPS
Wilhelmshaven. Friesland. Ammerland.

Das FSJ bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit in allen Lebenslagen zu unterstützen.

FSJ bei der GPS – Häufige Fragen und Antworten

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