Zwei Links an Freiwillige

vom 25. Februar 2021

Wer Lust hat, sich im Lockdown stärker mit der eigenen Rolle als FSJlerIn zu beschäftigen, für diejenigen habe ich heute […]

Wer Lust hat, sich im Lockdown stärker mit der eigenen Rolle als FSJlerIn zu beschäftigen, für diejenigen habe ich heute zwei Links im Gepäck.

Ins unserem ersten Link geht es darum, junge Menschen stärker zu beteiligen, daher der passende Titel „Informiert und Beteiligt“: https://informiert-und-beteiligt.de/. Mit Themen rund um Alltag, Freizeit und Beruf, die in Artikeln und Podcast behandelt werden, sollt ihr trotz Lockdown auf dem Laufenden bleiben!

Die zweite Seite richtet sich spezieller ein FSJlerInnen. Einmal im Jahr treffen sich die FSJ-Träger zu einer Jahrestagung und sprechen über wichtige Themen, die den Zustand und die Zukunft des FSJ betreffen. Unter https://bmfsfj-veranstaltungen.bafza.de/fsj-traegertagungen/konferenzdaten.html findet ihr die Ergebnisse dieser vergangenen Treffen. Das Thema beim letzten Mal war: „Wie hat die Corona-Krise das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) verändert?“, eine Frage, mit der wir uns alle gerade sehr beschäftigen.

Schaut doch mal rein und guckt, ob ihr etwas mitnehmen könnt!

Corona und dein FSJ

vom 24. März 2020

Hallo liebe Freiwillige, für uns alle ist es momentan eine herausfordernde Zeit. Um so aufregender ist sie für euch, die […]

Hallo liebe Freiwillige,

für uns alle ist es momentan eine herausfordernde Zeit. Um so aufregender ist sie für euch, die ihr in diesem Jahr einer sozialen Tätigkeit nachgeht und mit vielen Menschen in Kontakt kommt.
Da es viele Fragen rund um das Thema Corona und die Arbeit in den Einrichtungen gibt, möchten wir hier mit einer kurzen Zusammenfassung für Klarheit schaffen und die häufigsten Fragen beantworten:

Muss ich in die Einrichtung kommen?

Eine generelle Freistellung von FSJlerInnen gibt es derzeit nicht, dass heißt, dass ihr nicht einfach zuhause bleiben könnt. Die Einrichtungen entscheiden momentan selbst, wen sie brauchen und wen sie nach Hause schicken. Sprecht euch also mit euren Einrichtungen ab, ob ihr kommen sollt und in welcher Weise ihr die Einsatzstellen unterstützen könnt.

Ich gehöre zu einer Risikogruppe. Muss ich trotzdem kommen?

Sollten bei euch gesundheitliche Bedenken vorliegen, sprecht euch mit eurem Hausarzt / eurer Hausärztin ab. Diese werden das weitere Vorgehen dann mit euch abklären.

Bekomme ich weiterhin Taschengeld, auch wenn ich nicht arbeiten gehe?

Ja! Sofern ihr euch jedenfalls an die Absprachen mit euren Einrichtungen haltet und eurer Fehlen entschuldigt wird. Solltet ihr einfach zuhause bleiben und unentschuldigt fehlen, werden die Zahlungen eingestellt.

Ich soll in einer anderen Einrichtung aushelfen. Darf ich das? Muss ich das?

Hierzu hat das zuständige Ministerium vor kurzem entschieden, dass ihr auf freiwilliger Basis in anderen Einrichtungen arbeiten dürft, dies muss aber schriftlich festgehalten und zeitlich begrenzt sein. Wenn ihr das nicht möchtet, dürfen euch keine Nachteile entstehen, es kann also niemand gezwungen werden.
Für mehr Informationen, dürft ihr uns gerne kontaktieren.

Erreiche ich euch denn momentan überhaupt?

Natürlich! Wir sind zwar im Home-Office, uns kann man aber trotzdem zu den üblichen Zeiten unter den üblichen Nummern erreichen. Eine Mail oder ein Anruf genügt!

Und was ist jetzt mit Seminaren und Einrichtungsbesuchen?

Sämtlicher persönlicher Kontakt muss momentan zum Schutz aller ausfallen, somit auch Einrichtungsbesuche und Seminare. Diese Entscheidung gilt zunächst bis zum 30.04., vorläufig. Sollte sich der Zeitraum verlängern, werdet ihr natürlich informiert.

Sollten euch noch Fragen einfallen, dürft ihr sie natürlich gerne stellen!
Bleibt sicher und gesund, hoffentlich sehen wir uns bald wieder,
euer FSJ-Team

(Titelfoto von @insideweather auf unsplash)

FSJler auf de(m) Mars

vom 16. Januar 2020

Seminarfahrt mal anders. Wie jedes Jahr fahren die FSJler*innen, die sich entschieden haben, ihr FSJ zu verlängern, auf eine Seminarreise […]

Seminarfahrt mal anders. Wie jedes Jahr fahren die FSJler*innen, die sich entschieden haben, ihr FSJ zu verlängern, auf eine Seminarreise nach Groningen in die Niederlande.
Allerdings hatten die FSJler*innen während der Seminartage noch nie zuvor so eine hohe Eigenverantwortung. Unter dem Motto „interkulturell und sozial unterwegs“ wurden nicht nur teilweise die Programminhalte eigenständig vorbereitet und durchgeführt, sondern unsere FSJler*innen waren auch zum ersten Mal selbst für ihre Verpflegung verantwortlich. Und was sollen wir sagen… es hat alles erstaunlich gut geklappt.
Hier folgt nun der Bericht unser besonders tollen, liebenswerten und etwas verrückten Verlängerer-Gruppe:

Die Verlängerer-Gruppe 2019/20 hat den Versuch (nicht ganz freiwillig) gewagt, die Seminarfahrt in Groningen auf dem Wasser zu verbringen. Das Schiff „B&B de Mars“ diente den FSJlern vom 16. – 18.12.2019 erstmalig als Unterkunft. Die Kajüten waren winzig – der Spaß dafür umso größer. Neben unserer Freizeit gab es natürlich auch Programm: Wir besuchten beispielsweise die „Humanitas“. Dies ist eine Freiwilligenorganisation, die sich momentan darum bemüht, neue Freiwilligenprogramme zu schaffen. Unsere Aufgabe war es nun, die GPS und das FSJ vorzustellen. Es gab einen interessanten Austausch und wir haben viel gelernt.

Abgesehen davon waren wir in der „Vensterschool“. Sie vereint Kindergarten, Krippe, Grundschule und Jugendzentrum, um eine Anlaufstelle für sozial schwache Menschen zu schaffen. Es gibt eine Bibliothek, ein Café, ein Schwimmbad und eine Sporthalle, die von allen Menschen in dem Problemviertel genutzt werden können. Des Weiteren waren wir zum Mittagessen in dem Café „Brownies & Downies“, in dem Menschen mit dem Down-Syndrom und Lernbehinderungen arbeiten. Dort hat es uns allen sehr gut gefallen, denn eine nettere Bedienung hatten wir noch nie!

Die Abende verbrachten wir gemeinsam in einem gemütlichen Aufenthaltsraum auf dem Schiff. Es wurde gesungen, gespielt, gelacht und getrunken. Eine der größten Herausforderungen für uns bestand darin, dass wir sehr viel eigenverantwortlich arbeiten duften. Zum Beispiel war es die Aufgabe von einigen, Abendessen zu kochen – und das gleich für 26 Leute! Weiterhin gab es eine dezent problematische Dusch- und Toilettensituation, denn wir mussten uns drei Duschen und drei Toiletten teilen. Aber keine Sorge: Wir haben es gut überstanden und es ist nicht zum Krieg gekommen.

Obwohl wir unsere Komfortzone des Öfteren verlassen mussten, können wir anschließend zusammenfassend sagen, dass die Seminarfahrt in Groningen ein großer Erfolg war. Wir sind froh, als Testkaninchen auf dem Schiff gewesen zu sein. Als Gruppe sind wir zusammengewachsen und hatten einen herausragenden Abschluss für ein wunderschönes FSJ!

Im Namen der Verlängerer-Gruppe möchten wir uns an dieser Stelle bei Claudia und Sonja für diese tolle Erfahrung und Unterstützung bedanken. Macht weiter so!

GPS Ausbildungsstipendium 2018

vom 23. Mai 2018

Die Arbeit in der Behindertenhilfe hat Dir schon während Deines FSJ Freude bereitet und Du hast das Ziel eine Fachschulausbildung […]

Die Arbeit in der Behindertenhilfe hat Dir schon während Deines FSJ Freude bereitet und Du hast das Ziel eine Fachschulausbildung in einem sozialen Beruf zu absolvieren?

Dann bist Du bei uns richtig!

Bewirb Dich jetzt um das GPS-Ausbildungsstipendium 2018
(für eine Ausbildung im sozialen Bereich als Heilerziehungspfleger*in, Erzieher*in, Sozialpädagogische Assistenz, o. ä.)

Die GPS ist ein An­bie­ter von so­zi­a­len Dienst­leis­tun­gen mit den Schwer­punk­ten der Hil­fen für Men­schen mit Be­hin­de­run­gen so­wie Hil­fe für Kin­der und Ju­gend­li­che. In ih­ren Heilpädago­gischen Zent­ren,

Werk­stät­ten, Wohn­ein­rich­tun­gen, Ta­ges­stät­ten und am­bu­lan­ten An­ge­bo­ten be­glei­ten ca. 1100 qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter*­in­nen in einem dif­fe­ren­zier­ten Hil­fe­sys­tem ca. 2300 Men­schen mit geis­ti­gen, kör­per­li­chen und see­li­schen Be­hin­de­run­gen.

Für unsere Einrichtungen suchen wir stetig Fachkräfte – daher hat die Ausbildung von Nachwuchskräften einen hohen Stellenwert bei uns.  

Diese Ausschreibung richtet sich an besonders förderungswürdige derzeitige Absolventen/innen des FSJ bei der GPS oder bei einem unserer externen Kooperations­partner, die sich eine berufliche Zukunft bei der GPS wünschen.

Außerdem musst Du bereits an einer entsprechenden Fachschule eingeschrieben sein bzw. Dich nachweislich um einen Fachschulplatz beworben haben.

  • Attraktives Stipendium mit einer monatlichen Förderhöhe i. H. v. 300,00 € (max. 3 Jahre)
  • Übernahme etwaiger Schulgebühren
  • Persönliche Begleitung
  • Kompetente Praxisanleitung

 

Mögliche Ausbildungsorte sind die umliegenden Fachschulen (z. B. in Wilhelmshaven, Varel, Leer, Friesoythe, Esens und in Wildeshausen). Bewerbungen an mehreren Fachschulen erhöhen Deine Chance auf einen Fachschulplatz. Die Praxistage sind in ausgewählten Einrichtungen der GPS vorgesehen.

Wenn Du Fragen zu den Voraussetzungen und Bedingungen des Stipendiums hast, setze Dich gerne mit dem FSJ-Team der GPS in Verbindung.                                                                                               

Für Deine Bewerbung benötigst Du:

  • ein Motivationsschreiben
  • eine Beurteilung der Einsatzstelle des FSJ/BFD
  • das letzte Schulzeugnis
  • Beurteilung der Seminarleitung
  • Bestätigung Schulplatz, wenn bereits vorhanden

Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH             
Personalwesen „Stipendium“ Banter Weg 12, 26389 Wilhelmshaven oder
per email an: personal@gps-wilhelmshaven.de

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung
Bewerbungsschluss ist der 22.06.2018

 

Best Buddies, Bowling und Bars – die FSJ-Verlängerer-Fahrt nach Groningen als interkulturelles Erlebnis

vom 31. Januar 2018

Freitagmittag. Die Stimmung im Bus ist entspannt, als wir uns auf den Weg machen, alle sind ein wenig müde von […]

Freitagmittag. Die Stimmung im Bus ist entspannt, als wir uns auf den Weg machen, alle sind ein wenig müde von der Seminarfahrt und den langen Nächten. Wir befinden uns auf dem Rückweg aus Groningen.
Hinter uns liegen drei abwechslungs- und vor allem ereignisreiche Tage.
Zwei Tage zuvor: Ebenfalls um die Mittagszeit kommen wir an, in der fahrradfreundlichsten Stadt der Niederlande. Dass die Stadt nicht für Reisebusse ausgelegt ist, bemerken wir schnell. Nicht nur weil überall, an jeder Ecke reihenweise Fahrräder stehen – mit dem Bus brauchen wir drei Anläufe, um zu unserem Hostel zu kommen. Dort angekommen bleibt gerade genug Zeit, um uns in den Zimmern einzurichten und im Speiseraum zu Mittag zu essen, ehe wir zu unserem ersten Programmpunkt aufbrechen. Wir treffen uns mit den Best Buddies im Old Courthouse, einem wirklich sehr schönen alten Gerichtsgebäude, und erfahren:
Best Buddies ist ein Programm, bei dem Freiwillige gemeinsam mit einem Buddy, bei dem es sich um einen Menschen mit geistigen Einschränkungen handelt, Freizeitaktivitäten gestalten – ganz ähnlich dem FED in Deutschland, nur dass die Buddies alle erwachsen sind.
Am Nachmittag erzählen uns erst Studierende etwas über ihre Organisation und Soziale Arbeit in den Niederlanden generell. Wir stellen sowohl Gemeinsamkeiten mit als auch Unterschiede zu Deutschland fest. Abends dann treffen wir die Buddies als Freundschaftspärchen und erleben einen witzigen Abend voller Unterhaltung mit Twister, deutsch-niederländischem Vokabelmemory und einem Quiz. Die Kommunikation ist natürlich nicht barrierefrei, aber es klappt einigermaßen und Spaß haben wir allemal.

 

Der nächste Tag bietet ein ganz anderes Programm. Nach dem Frühstück im Hostel brechen wir zur Vensterschool auf, einer integrativen Schule mit Schülern zwischen 4 und 12 aus etwa 40 Ländern; allein eine ganze Klasse mit syrischen Kindern. Angeschlossen sind zudem eine Kita, eine Beratungsstelle für schwangere Mütter, ein Zentrum für Arbeitsuchende, die ins soziale beziehungsweise berufliche Leben zurück wollen/geholt werden sollen – und darüber hinaus ein Teil der städtischen Bibliothek.
Im Anschluss daran geht es recht bald weiter mit einer Führung durch die Innenstadt Groningens, geleitet von zwei deutschen Studentinnen, die hier studieren. Überhaupt, so erfahren wir nicht nur durch ihre Erzählungen, gibt es in der Stadt sehr viele Studenten, 60.000 um genau zu sein. Und das bei gerade einmal 200.000 Einwohnern insgesamt. Durch die jungen Damen scheint die Geschichte der Stadt und ihrer Gebäude ein wenig zum Leben zu erwachen. Da lohnt es sich, sich der Kälte auszusetzen – auch wenn wir uns anschließend erst einmal in ein Café setzen und aufwärmen müssen.
Der zweite und letzte Abend besteht dann darin, zum Bowling zu gehen. Und obwohl die Programmpunkte der vergangenen Tage Spaß gemacht und wir einiges gelernt haben, ist es doch schön, zusammen etwas zu unternehmen und dabei nichts Neues lernen zu müssen – außer vielleicht, wie man eine Bowlingkugel nicht wirft. Im Anschluss daran lassen wir den Abend in kleiner Runde mit unseren beiden Seminarleitern bei einer Runde Mau-Mau und ein, zwei Drinks in der Crown-Bar ausklingen. Man tauscht sich aus in der lockeren Atmosphäre der irisch anmutenden Kneipe und auch als sich die Runde langsam auflöst, bleiben einige von uns sitzen, genießen die Atmosphäre und nutzen den Abend, um sich noch weiter zu unterhalten.
Am nächsten Morgen dann steht auch schon fast die Abreise an, zuvor geht es aber noch zur Hanzehogeschool, der (Fach-)Hochschule, an der uns das D-Team, bestehend aus fünf deutschen Studierenden, verschiedene Studiengänge präsentiert – von Sport Studies über Physiotherapie und angewandter Psychologie bis hin zu Sozialer Arbeit, alles sehr praxisbezogen. Einige von uns spricht es wirklich an und weckt Interesse – vielleicht auch, weil es in den Niederlanden keinen N.C. gibt. Die Studenten bestätigen noch einmal, was wir selbst schon festgestellt hatten: Groningen ist eine weltoffene, junge, dynamische Stadt, in der immer etwas los ist.

 

Festgestellt hatten wir das nämlich bereits am ersten Abend: wir gingen als kleine Gruppe in die Innenstadt, um noch etwas zu erleben. Dabei fanden wir in einer Seitengasse eine kleinere Bar, die geschlossen hatte, im Erdgeschoss leuchteten lediglich ein paar Neonlichter. Wie durch Zufall aber entdeckte uns der Barkeeper, der im ersten Stock stand und uns zuwinkte. Er kam auch gleich herunter und schloss uns auf. Der Mann sprach nur Niederländisch und Spanisch. Irgendwie verständigten wir uns dennoch. Er führte uns nach oben, durch ein sehr dunkles Treppenhaus. Wir fühlten uns schon fast etwas unwohl. Aber als wir oben ankamen, verflüchtigten sich sämtliche Zweifel – wir stolperten mitten in eine Flamenco-Tanzstunde, die der Barkeeper gerade gab. Mit ein wenig Hilfe schafften wir es, etwas zu bestellen und verbrachten den Abend in einer wirklich entspannten, familiären Atmosphäre, mit spanischer Musik und sogar persönlichem Ständchen des Barkeepers/Tanzlehrers, der sich im Laufe des Abends als Kubaner herausstellte. Authentischer hätten wir den Charakter dieser Stadt nicht kennenlernen können, da waren wir uns alle einig.
Die drei Tage in Groningen waren eine großartige Erfahrung, ob es das Programm war oder die freie Zeit dazwischen, und als wir am frühen Freitagnachmittag im Bus sitzen, bedauern wir lediglich, dass es schon vorbei ist. Wir wollen wiederkommen, wenigstens einige von uns. Ein wenig Neid gegenüber den Verlängerern des nächsten Jahres kommt auf, weil sie dieses Erlebnis noch vor sich haben. Ja, wir sind froh dabei gewesen zu sein.
Für die Verlängerergruppe 2017/2018, Henri Scheweling

 

Kommt vorbei! Sagt es weiter!

vom 24. Januar 2018

FSJ-Messe TOTAL SOZIAL in Oldenburg Flyer_Total_Sozial_171213_ger. Auflösung

FSJ-Messe TOTAL SOZIAL in Oldenburg

Flyer_Total_Sozial_171213_ger. Auflösung

Neuer Zyklus/neue Sprecher

vom 10. November 2017

Am 01.11.2017  hat das erste SprecherInnen-Treffen im neuen Zyklus stattgefunden. Die von den Seminargruppen gewählten SprecherInnen hatten zum ersten Mal […]

Am 01.11.2017  hat das erste SprecherInnen-Treffen im neuen Zyklus stattgefunden. Die von den Seminargruppen gewählten SprecherInnen hatten zum ersten Mal die Chance mehr über das SprecherInnen-System zu erfahren und sich mit den SprecherInnen der vergangenen Zyklen auszutauschen. Wir freuen uns auf ein konstruktives Jahr mit tollen FSJ`lern, die sich für die Rechte und das öffentliche Ansehen des FSJ stark machen wollen.  

Die neuen Freiwilligen 2017/2018 starten mit Spaß in ihr FSJ

vom 25. August 2017

Die vielen verschiedenen Einrichtungen und das FSJ-Team sind hocherfreut über die vielen motivierten Freiwilligen, die in diesen Wochen ihr Freiwilliges Soziales […]

Die vielen verschiedenen Einrichtungen und das FSJ-Team sind hocherfreut über die vielen motivierten Freiwilligen, die in diesen Wochen ihr Freiwilliges Soziales Jahr beginnen. Auf dass es wieder ein Jahr voll positiver Entwicklung werde – alle sind bereit es zu rocken! Klickt auf die Bilder um sie in guter Qualität zu sehen!

 

„Mir hat das FSJ so gut gefallen, dass ich jetzt Heilerziehungspfleger werde“

vom 26. April 2017

„Meine FSJ Geschichte“ von Jan S. – FSJ in der Werkstatt Wilhelmshaven 2015 – 2017. Bitte einfach das Bild anklicken, […]

„Meine FSJ Geschichte“ von Jan S. – FSJ in der Werkstatt Wilhelmshaven 2015 – 2017. Bitte einfach das Bild anklicken, dann könnt ihr mir durch die Zeit folgen!

Klar war: es musste was mit Menschen werden – FSJ im Berufsbildungsbereich der Werkstatt Jeringhave

vom 20. April 2017

Nach einem mäßig guten Abschluss bekam ich keinen Studienplatz und meine Eltern, die zwar immer hinter mir standen, machten sich […]

Nach einem mäßig guten Abschluss bekam ich keinen Studienplatz und meine Eltern, die zwar immer hinter mir standen, machten sich so langsam Sorgen um meine Zukunft. Sie wollten, dass ich mich mit 18 endlich mal entscheide, was ich denn nun machen möchte.

Also was tun? Bei mir in der Region (ein Kuhkaff) gibt es nicht allzu viele Möglichkeiten etwas zu machen. Es gab schon seit Monaten keine Stellen mehr. Einfach eine Ausbildung anzufangen, ohne dass ich diese wirklich machen möchte? – eins wusste ich: das halte ich nicht durch.

Klar war: es musste also was mit Menschen werden.

Ein FSJ!

„Was hast du denn davon?“, haben mich viele gefragt.

Ich hatte einiges davon!

Ich hatte die Zeit Freunde zu finden,

ich habe mehr über mich gelernt,

ich habe meine Grenzen gefunden,

ich habe eine Zukunftsperspektive,

ich weiß was ich will,

ich hatte die Chance mich zu verändern

und durfte an den Herausforderungen wachsen.

Ich habe die schönsten Erfahrungen miterleben dürfen. Die Freude, Dankbarkeit und Freundlichkeit unserer Klienten war das Beste. Diese achtzehn Monate werde ich in meinem Leben nicht wieder vergessen. — Johanna, FSJ 2015-2017

 

Jede_r Einzelne ist wertvoll

vom 9. Februar 2017

Welchen Wert hat der Freiwilligendienst? Wie wertvoll sind wir? Diese Fragen wurden kreativ und bunt diskutiert! Ergebnis: Jede_r Einzelne ist […]

Welchen Wert hat der Freiwilligendienst? Wie wertvoll sind wir? Diese Fragen wurden kreativ und bunt diskutiert!

Ergebnis: Jede_r Einzelne ist wertvoll! …und dieser Wert ist es uns wert für die soziale Arbeit einen höheren Stellenwert anzustreben.

Freiwillige und VertreterInnen der Träger sowie von Einsatzstellen kamen aus dem ganzen Bundesgebiet. Viele Kontakte wurden geknüpft, Ideen wurden gesammelt und konkrete Vorschläge formuliert. Die Energie war riesig und hat die Motivation kontinuierlich gesteigert, denn: Gemeinsam schaffen wir das!

die drei Gesamtsprecher der GPS-FSJ-Seminargruppen 2016/2017 auf dem Paritätischen Forum in Berlin

Die Themenwochen sind im vollen Gange!!!

vom 10. November 2016

Der Workshop zum Thema „Sucht“ war die letzten zwei Tage sehr fleißig. Es wurde sowohl Wissenswertes u. a. in Form […]

Der Workshop zum Thema „Sucht“ war die letzten zwei Tage sehr fleißig. Es wurde sowohl Wissenswertes u. a. in Form von Gruppenarbeit vermittelt, als auch spannende „Selbsterfahrungsübungen“ für ein besseres Verständnis angeboten.

Klettern im FSJ

vom 28. September 2016

Liebe Leser und Leserin, heute ist unser 2. Seminartag und wir waren in der Oldenblock Kletterhalle in Oldenburg. Angeleitet wurden […]

Liebe Leser und Leserin,

heute ist unser 2. Seminartag und wir waren in der Oldenblock Kletterhalle in Oldenburg. Angeleitet wurden wir von 3 sehr kompetenten Teamern in Begleitung von unseren Seminargruppenleitern, Frida und Nils.

Durch Gruppen- und Teamaufgaben kamen wir uns als Gruppe näher und konnten Vertrauen zueinander aufbauen. Der ganzen Gruppe hat es sehr viel Spaß gemacht.

Liebe Grüße,

die FSJ’ler der Gruppe 3

 

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Next Stop: Einführungswoche!

vom 10. August 2016

Es ist schon wieder soweit. Die ersten Einführungswochen waren wie immer spannend und erlebnisreich. Ob Blindenführgang oder sich einfach mal […]

Es ist schon wieder soweit. Die ersten Einführungswochen
waren wie immer spannend und erlebnisreich.
Ob Blindenführgang oder sich einfach mal die Zähne putzen lassen,
es war wieder alles dabei.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Wochen mit unseren neuen FSJ’lern
und auf ein tolles FSJ 2016/17.

 

Engagiert I Produktiv I Kreativ

vom 14. Juni 2016

FSJ`ler in den Abschlusswochen Ob Kunst/Theater/Video/Inklusion/Berufs- und Lebensplanung oder Politikworkshop. Die letztze Seminarwoche ist immer etwas besonderes. Die FSJ’ler haben […]

FSJ`ler in den Abschlusswochen

Ob Kunst/Theater/Video/Inklusion/Berufs- und Lebensplanung oder Politikworkshop.

Die letztze Seminarwoche ist immer etwas besonderes. Die FSJ’ler haben die Chance sich für eines der Angebote zu entscheiden um ihre letzten Seminartage nach ihrem individuellen Interesse zu gestalten.

Auch dieses Jahr waren die Ergebnisse am letzten Tag einmalig und unvergesslich.
Jeder Workshop präsentierete hervorragende, lebendige und kreative Ergebnisse.

Wir bedanken uns an Alle FSJ’ler.
Ihr seid einfach toll !!!

 

 

Floßbau in Bad Zwischenahn 2016 mit Gruppe 1 und 6

vom 15. April 2016

Wir hatten mal wieder eine tolle Zeit am Bad Zwischenahner Meer. Die FSJ`ler der Gruppe 1 und 6 haben eigenständig […]

Wir hatten mal wieder eine tolle Zeit am Bad Zwischenahner Meer.
Die FSJ`ler der Gruppe 1 und 6 haben eigenständig seetaugliche Flöße gebaut
um in hohe See zu stechen. Weitere Bilder der anderen FSJ Gruppen folgen demnächst 🙂

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Unser FSJ in der Werkstatt für behinderte Menschen in Jever Teil II

vom 29. März 2016

Mein Name ist Monika. Ich bin 17 Jahre alt. Mein FSJ absolviere ich in einer gemischten Gruppe aus Arbeits- und […]

Mein Name ist Monika. Ich bin 17 Jahre alt. Mein FSJ absolviere ich in einer gemischten Gruppe aus Arbeits- und Förderbereich. Dies ist ein inklusives Projekt und soll Beschäftigte jeglicher Einschränkung zusammen führen. Sie sollen sich gegenseitig unterstützen und miteinander arbeiten. Dies fördert und fordert das Sozialverhalten von allen. Meine Aufgabe ist es, sie hierbei zu unterstützen. Dazu gehört auch, mit ihnen gemeinsam Aufträge von anderen Firmen zu bearbeiten, zum Beispiel verschiedenste Kabel- oder Verpackungsarbeiten. Außerdem unterstütze ich unsere Beschäftigten bei ihren täglichen Bedürfnissen wie Essen und Trinken sowie in der Pflege.

Ich bin Timon und 18 Jahre alt. In meinem Freiwilligen sozialen Jahr bin ich in dem Bereich Dienstleistung eingesetzt. Das ist ein vielseitiger Bereich. Dazu gehören zwei Küchen, zwei Cafeterien und eine Wäscherei. Meine hauptsächlichen Aufgaben sind die Betreuten zu unterstützen, die Essensausgabe und das Vorbereiten der Küche. Alle 3 Wochen habe ich Aufsicht und muss die Beschäftigten zum Bus begleiten und abholen.

Unser Fazit ist, dass wir Freiwilligen Helfer in diesem System sehr wichtig und unverzichtbar sind. Wir sind ein fester Bestandteil des Teams.

Ein FSJ schult den Umgang mit verantwortungsvollem Handeln und stärkt das Sozialverhalten.

Es verändert den Blick auf den Umgang mit Menschen mit Behinderung. Man überwindet seine Grenzen und Hemmschwellen.Es besteht jederzeit die Möglichkeit sich kreativ einzubringen und zu entfalten. Andererseits bietet dir das FSJ auch die Möglichkeit, die Wartezeit auf ein Studium oder einen Ausbildungsplatz sinnvoll zu überbrücken.

Es verschafft dir einen Einblick in pädagogische, pflegerische und andere Berufsfelder.

Wir können es nur jedem empfehlen, es stärkt eure Persönlichkeit für euer weiteres Leben und eröffnet hier und da vielleicht auch neue Möglichkeiten und Sichtweisen. Unser FSJ in der Werkstatt für behinderte Menschen in Jever.

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Unser FSJ in der Werkstatt für behinderte Menschen in Jever

vom 14. März 2016

In der Werkstatt Jever arbeiten 40 MitarbeiterInnen aus verschiedenen Berufsfeldern wie z.B. Heilerziehungspfleger, Erzieher , Pfleger , Handwerker u.s.w. Es […]

In der Werkstatt Jever arbeiten 40 MitarbeiterInnen aus verschiedenen Berufsfeldern wie z.B. Heilerziehungspfleger, Erzieher , Pfleger , Handwerker u.s.w. Es gibt 230 zu betreuende Menschen. Die Einrichtung ist in verschiedene Bereiche wie Arbeits-, Förder- und Dienstleistungsbereich gegliedert. Auch gibt es eine Ü-60 Gruppe für die älteren Beschäftigten.

Wir sind: Frauke 18 Jahre und Nils 17 Jahre. Unsere Vorstellungen des Freiwilligen Sozialen Jahres und der damit verbundenen Arbeit waren anders als erwartet. Wir hätten z.B. nicht gedacht, dass die Menschen in der Werkstatt auch Aufträge für Industriebetriebe und andere Firmen bearbeiten.

Wir arbeiten im Förderbereich. Hier gibt es hauptsächlich Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung die in Gruppen zwischen 5 und 7 Personen betreut werden. Unsere Aufgaben sind hauptsächlich, uns mit den Menschen zu beschäftigen und sie bei ihren Tätigkeiten und dem Arbeitsalltag zu unterstützen. Hierzu gehört auch die Pflege und das Anreichen von Essen und Getränken. Dazu muss man erwähnen, dass wir vollständig ins Team integriert sind und uns sehr wohl fühlen.

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Total Sozial – FSJ-Infomesse der AOK am 6. Februar 2016 in Oldenburg

vom 8. Januar 2016

Über die Möglichkeiten des sozialen Engagements in Form eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder Bundesfreiwilligendienstes informiert die Messe „Total Sozial“. Am […]

Über die Möglichkeiten des sozialen Engagements in Form eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder Bundesfreiwilligendienstes informiert die Messe „Total Sozial“. Am Samstag, 6. Februar 2016, werden verschiedene soziale Einrichtungen ihr Angebot an FSJ- und BFD-Stellen präsentieren. Mit dabei sind das Diakonische Werk, die Johanniter Unfallhilfe, die GPS (Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH), das Deutsche Rote Kreuz, der Paritätische Wohlfahrtsverband, die Arbeiterwohlfahrt und die Katholischen Freiwilligendienste.

Es stehen über 900 freie Stellen für die Weser-Ems-Region zur Verfügung. Über 200 Plätze davon auch in den verschiedenen Einrichtungen der GPS. Hier kannst Du Dich informieren und direkt online bewerben!

Rahmenprogramm: Derzeit aktive FSJ-ler berichten über ihre Praxiserfahrungen und die sozialen Träger stellen sich und ihre Arbeit vor.

Sprecher besprechen Sprechersystem

vom 15. Dezember 2015

Unsere FSJ-SprecherInnen haben zum ersten Mal getagt! Zunächst lernten sich die 20 gewählten VertreterInnen der einzelnen Gruppen bei einem gemeinsamen […]

Unsere FSJ-SprecherInnen haben zum ersten Mal getagt! Zunächst lernten sich die 20 gewählten VertreterInnen der einzelnen Gruppen bei einem gemeinsamen Frühstück kennen. Gut gestärkt ging es in die erste Arbeitsphase, in der Informationen lange ausgetauscht und Ergebnisse diskutiert wurden. Außerdem wurden drei GesamtsprecherInnen gewählt, die sich nach Absprache mit allen gleich je ein Thema annahmen. Wir gratulieren den gewählten VertreterInnen und wünschen gutes Gelingen und eine gute Zusammenarbeit!

Kompetent durch die Themenwoche

vom 4. Dezember 2015

Workshop Medienkompetenz Im Workshop Medienkompetenz wurde viel erarbeitet zum Thema social media , Videospiele und Fotografie. Das Fotografieren konnte praktisch […]

Workshop Medienkompetenz

Im Workshop Medienkompetenz wurde viel erarbeitet zum Thema social media , Videospiele und Fotografie. Das Fotografieren konnte praktisch erprobt werden. Ein paar Beispiele zum  Wechsel von Perspektiven sind hier zu sehen.

 

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Wer verlängert fährt nach Groningen

vom 16. November 2015

Vergangene Woche waren wir mit den FSJ’lern, die um ein halbes Jahr verlängert haben, in der wunderschönen und aufregenden Stadt […]

Vergangene Woche waren wir mit den FSJ’lern,
die um ein halbes Jahr verlängert haben, in der
wunderschönen und aufregenden Stadt Groningen.

Wir haben verschiedene soziale Institutionen besucht,
waren an der  Hanzehogeschool/Hochschule in Groningen(siehe Bild)
und haben die Innenstadt von Groningen erkundet.

Freut euch auf weitere Bilder und Berichte zur Fahrt in die Niederlande…

Wir hatten eine tolle Zeit! Vielen Dank an alles FSJ’ler!

Themenwochen

vom 10. November 2015

Päd. Grundlagen Gruppe 1+6 Die Themenwochen haben begonnen! Informativ und spaßig geht es in die nächsten Seminare. Der Workshop „Pädagogische […]

Päd. Grundlagen Gruppe 1+6

Die Themenwochen haben begonnen! Informativ
und spaßig geht es in die nächsten Seminare.
Der Workshop „Pädagogische Grundlagen und Gruppen leiten
hat sich an wichtige Themen herangewagt
und Übungen für Kinder und Jugendliche erarbeitet.

Auf den Fotos sieht man die TeilnehmerInnen beim „Karten-Rücken“ spielen.

Einführungswoche 2015 in Oldenburg

vom 21. Oktober 2015

Schön waren die Einführungswochen in Oldenburg und Wilhelmshaven! Einführungswochen??? Ist ja schon ne Weile her! Mittlerweile haben sich schon die […]

Schön waren die Einführungswochen in Oldenburg und Wilhelmshaven!
Einführungswochen??? Ist ja schon ne Weile her! Mittlerweile haben sich
schon die einzelnen Gruppen während der Teamtage gefunden
und warten nun auf die Themenwochen…

Wir freuen uns auch Euch!!

Spaß und Selbsterfahrungen: die Einführungswochen 2015 gehen weiter

vom 10. September 2015

Mit Spaß und vielen Selbsterfahrungen bieten die Einführungswochen Abwechslung und gleichzeitig wichtige Lernmöglichkeiten für den Start in das FSJ bei […]

Mit Spaß und vielen Selbsterfahrungen bieten die Einführungswochen Abwechslung und gleichzeitig wichtige Lernmöglichkeiten für den Start in das FSJ bei der GPS.

In diesem Jahr gibt es insgesamt neun Einführungswochen auf denen die neuen FSJler des Zyklus 2015/16 sich untereinander und auch die GPS kennenlernen. Wir vom Team-FSJ sind begeistert wie viele tolle junge Menschen die Arbeit in den verschiedenen Einrichtungen bereichern werden und freuen uns auf die Seminare mit Euch!

 

Erste Einführungswoche 2015

vom 21. August 2015

Die erste Einführungswoche 2015 nähert sich dem Ende. Es war wirklich ein toller Start mit motivierten neuen FSJ’lern. Wir freuen […]

Die erste Einführungswoche 2015 nähert sich dem Ende.
Es war wirklich ein toller Start mit motivierten neuen FSJ’lern.
Wir freuen uns schon auf ein weiteres geniales Jahr mit Euch!

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Mein FSJ in der Kinderkrippe Seepferdchen

vom 27. Juli 2015

Da ich schon Erfahrungen im Krippenbereich hatte, wusste ich, was auf mich zukommt. Nur was ich nicht wusste war, dass […]

Da ich schon Erfahrungen im Krippenbereich hatte, wusste ich, was auf mich zukommt. Nur was ich nicht wusste war, dass ich in diesem Jahr noch mehr mitnehmen würde. Und, dass es ein lernreicheres Jahr würde, wegen meiner Ausbildung zur Sozialassistentin. Mir wurden neue und bessere Umgangsmöglichkeiten gezeigt oder wie ich mich besser durchsetzen kann. Dadurch ist auch mein Selbstbewusstsein stärker geworden, denn mir wurde Vertrauen von den Kolleginnen entgegengebracht. Beispielsweise durfte ich alleine die Kinder wickeln, Angebote durchführen oder für paar Minuten mit einem Kind alleine sein. Hier wurde mir gezeigt, dass ich, obwohl ich „nur“ FSJlerin bin, zum Team dazugehöre. Ich durfte bei Elternabenden, Dienstbesprechungen und der Weihnachtsfeier dabei sein. Was ich hier so toll finde ist, dass hier keine klare Hierarchie herrscht. Natürlich gibt es Dinge, die nur die Fachkräfte dürfen, z.B. Elterngespräche, etc., aber ansonsten wurde ich gleichberechtigt behandelt.

Es ist schön ein ganzes Jahr durchgehend anwesend zu sein, da ich die Entwicklung der Kinder intensiver wahrnehmen konnte. Ich konnte von Tag zu Tag sehen, wie die Kinder laufen lernten oder selbstständiger wurden. Auch die Bindung zu den Kindern war dadurch stärker und intensiver. Morgens werde ich von den Kindern herzlich begrüßt und manche Eltern erzählen mir, dass die Kinder oft nach mir fragen.

Es war ein tolles Jahr, in dem ich viel gelernt, gelacht und erlebt habe, und ich bin traurig drüber, dass es vorbei ist. Danke an alle, die mir das ermöglicht haben und ein ganz dickes Dankeschön an die Seepferdchen, dass ich das Jahr bei euch sein durfte und ihr mich so herzlich behandelt habt.

Nadja Linnik, FSJ

Mein FSJ in der Kinderkrippe Seepferdchen

vom

Das Arbeitsklima hat mir richtig gut gefallen. Ich musste mich nicht verstellen, konnte ganz ICH sein und meinen Humor mit […]

Das Arbeitsklima hat mir richtig gut gefallen. Ich musste mich nicht verstellen, konnte ganz ICH sein und meinen Humor mit den Kindern und Kolleginnen teilen. Ich konnte einfach „Blödsinn“ mit den Kindern machen (beispielsweise lustige Rollenspiele oder Fratzen) und meine Kolleginnen waren dabei oder haben einfach mit mir gelacht. Zum Beispiel als ich mich in einem Rollenspiel in einem Tunnel versteckt und Bälle aus der oberen Öffnung geworfen habe, wie ein Vulkan. Da hatten wir alle eine Menge Spaß und haben vor lauter Lachen fast geweint.

Die Kinder haben ebenfalls eine blühende Fantasie und es macht jedes Mal eine Menge Spaß, dabei mit zu machen. Ich konnte mich überall einbringen. Wenn ich Ideen hatte, dann habe ich sie meinen Kolleginnen vorgeschlagen und sie wurden herzlich angenommen. Ich durfte Angebote alleine durchführen und mich ausprobieren, meiner Kreativität freien Lauf lassen. Das Team hat mich nie wie eine billige Hilfskraft behandelt, sondern als ein Teil des Teams. Wenn mich was beschäftigt hat, konnte ich offen auf alle zu gehen und habe einen Rat bekommen. Das FSJ war ein großes Geschenk, durch das ich viel mitgenommen habe. Viele Erfahrungen, Freunde und meinen Plan für meine Zukunft. Ein dickes DANKESCHÖN an die Kinderkrippe Seepferdchen für das tolle Jahr.

Lisa-Marie Greift, FSJ

 

 

Alles nur Theater ;)

vom 20. Juli 2015

Mit viel Spaß – wie man sieht- bei der Sache!

Mit viel Spaß – wie man sieht- bei der Sache!

FSJ-Abschlussworkshop Kunst

vom 15. Juli 2015

FSJler aus den Seminargruppen 3+8 übergaben dem neuen Treffpunkt Inklusion in der Marktstraße heute ihre großartigen Bilder, die sie im […]

FSJler aus den Seminargruppen 3+8 übergaben dem neuen Treffpunkt Inklusion in der Marktstraße heute ihre großartigen Bilder, die sie im FSJ-Abschlussworkshop Kunst erstellten. Fünf Motive zu den Themen Inklusion, Vielfalt und Gemeinschaft in leuchtenden Farben und mit viel Talent auf die Leinwände gebracht, bereichern nun die neuen Räume. Am Freitag im Kling Klang werden die Bilder nochmal vorgestellt, dann zusätzlich mit dem gemeinsam erarbeiteten Kunstwerk zum Thema „FSJ“.

Redaktion und Video Workshop in der Abschlusswoche

vom 30. Juni 2015

Die Abschlusswochen stehen an und unsere FSJler verabschieden sich zum größten Teil von einem Jahr neuer Erfahrungen, neuer Bekanntschaften und […]

Die Abschlusswochen stehen an und unsere FSJler verabschieden sich zum größten Teil von einem Jahr neuer Erfahrungen, neuer Bekanntschaften und viel Spaß. Nicht nur ein Jahr in verschiedenen sozialen Einrichtungen geht vorüber, sondern auch ein Jahr in einer der 8 Seminargruppen.

In der letzten Seminarwoche gibt es verschiedene Workshop Angebote, in denen es darum gehen soll das vergangene freiwillige soziale Jahr auf kreative  Art und Weise Revue passieren zu lassen und persönlich auszuwerten. Unter Anderem gibt es die Möglichkeit an einem Redaktion und Video Workshop teilzunehmen. Hierbei sollen unsere FSJler eine kreative Präsentation für eine Schule vorbereiten um das FSJ bei der GPS interessant und informativ vorzustellen.

In der letzten Woche ist dabei ein toller selbst gedrehter Film und eine sehr professionelle Power Point Präsentation entstanden. Die fertige Produktion wurde letzte Woche Donnerstag in dem „Neuen Gymnasium“ Wilhelmshaven vorgestellt.

Vielen Dank an die Gruppen 1 und 6! Das war eine tolle Zeit mit Euch!

Leichte Sprache – hier ein Beitrag aus unserem Seminar

vom 12. Mai 2015

FSJ-Treffen: Leichte Sprache Heute haben wir Leichte Sprache gelernt. Leichte Sprache ist einfach. Jeder kann Leichte Sprache lernen. Schwere Wörter […]

FSJ-Treffen: Leichte Sprache

Heute haben wir Leichte Sprache gelernt.

Leichte Sprache ist einfach.

Jeder kann Leichte Sprache lernen.

Schwere Wörter einfach sagen.

Und lange Sätze kurz machen.

Weitere Infos unter http://leichtesprache.org/

Floßbau am Zwischenahner Meer

vom 7. Mai 2015

Die ersten Gruppen haben mit Bravur, Spaß und ein „klein wenig“ Regen und Sturm den Seminartag Floßbau gemeistert. Wir freuen […]

Die ersten Gruppen haben mit Bravur, Spaß und ein „klein wenig“ Regen und Sturm den Seminartag Floßbau gemeistert. Wir freuen uns auf die noch kommenden Floßbautage mit den anderen Gruppen!

Ein Gewinn.

vom 25. März 2015

   Mein FSJ bei der GPS Wilhelmshaven – ein Gewinn   Für ein FSJ habe ich mich aus unterschiedlichen Gründen […]

 

 Mein FSJ bei der GPS Wilhelmshaven – ein Gewinn

 

Für ein FSJ habe ich mich aus unterschiedlichen Gründen entschieden und wenn ich eine kleine Resonanz ziehe, fällt diese fast durchweg positiv aus.

Ich bin sehr glücklich, mich dafür entschieden zu haben, auch wenn mir öfter kritische Augen oder welche voll Vorurteile entgegenschauen, wenn ich von meinem Freiwilligen Sozialen Jahr erzähle.

Zum Beispiel, weil es nur als zeitlicher Lückenfüller betrachtet wird.

Doch bei mir haben völlig andere Kriterien eine Rolle gespielt als ich mich für ein FSJ bei der GPS interessiert habe, wie die weitere Entwicklung sozialer Kompetenzen.

Zu dem wollte ich mehr über Behinderungen erfahren sowie das Thema Inklusion und den beruflichen Alltag von Menschen mit Behinderung.

Deshalb entschied ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Jeden Tag bin ich auf’s neue froh, dort zu arbeiten, ich bin dankbar für die unzähligen neuen Erfahrungen, die Erfahrung eigener Grenzen bzw. viel mehr die Erfahrung, diese immer wieder zu überschreiten.

Ich kann kreativ und individuell auf die besonderen und äußerst individuellen Menschen eingehen. Dabei wird mir viel Freude, Freundlichkeit und Dankbarkeit entgegengebracht, was jegliche Form von Stress wieder wett macht.

Meine Geduld und Belastbarkeit in stressigen Situationen sind um einiges gewachsen. Auch ist mir nun ein enorm stärkeres Hineinversetzen in die Lage von Menschen mit Behinderung möglich.

Auch die zu besuchenden Seminare eröffnen sich als tolle Pluspunkte, um neue Menschen kennenzulernen, Freude zu erleben aber vor allem, um sich mit Gleichgesinnten über Erfahrungen auszutauschen, Neues zu lernen und zu erfahren.

 

Die praktischen Erfahrungen die ich noch bis September weiter sammeln darf, sind ein reiner Gewinn für mich und meine Zukunft! Vielen Dank für diese Möglichkeit!

 

Chantal-Christin

 

FREIWILLIG DABEI

FSJ bei der GPS
Wilhelmshaven. Friesland. Ammerland.

Das FSJ bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit in allen Lebenslagen zu unterstützen.

FSJ bei der GPS – Häufige Fragen und Antworten

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