Besuch im Landtag in Hannover 2015

vom 25. März 2015

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Der perfekte FSJler III

vom 23. Februar 2015

Tomke, Jacqueline, Jaclyne, Melanie Bremerfahrt 12.-16. Januar 2015 Der perfekte FSJ-ler Man braucht: 11 kg Selbstständigkeit 10 kg Autorität 10 […]

Tomke, Jacqueline, Jaclyne, Melanie

Bremerfahrt 12.-16. Januar 2015

Der perfekte FSJ-ler

Man braucht:

11 kg Selbstständigkeit

10 kg Autorität

10 kg Pünktlichkeit

9 kg Engagement

8,5 kg Toleranz

7 kg Empathie

5 kg Ruhe bewahren

5 kg Distanz halten

3 kg Ordentlichkeit

4 kg Freude an der Arbeit

4 EL Respekt

Eine Prise Humor

Alle Zutaten vermischen, 5 Min. auf höchster Stufe mixen, formen und dann 365 Tage in einer Einrichtung sich entwickeln lassen.

Fertig ist der perfekte FSJler!

Der perfekte FSJler II

vom

er ist immer für alle da und kommt auch mit seinen Teamern klar. er eilt schneller zu dir als Usain […]

  • er ist immer für alle da und kommt auch mit seinen Teamern klar.
  • er eilt schneller zu dir als Usain Bolt, spielt mit den Kindern Fußball wie ein Messi, und vor allem ist er lieb, charmant, humorvoll und auch sexy.
  • und hat er auch mal keine Lust, trotzdem ist er verantwortungsbewusst.
  • er hat auch ein Herz für Kinder, das sieht sogar ein Blinder.
  • auch wenn die Kinder träge, klappt trotzdem gut die Pflege.
  • beim Windeln wechseln trägt er Kittel, den Rest regelt das Desinfektionsmittel.
  • selbst sieht er alle Probleme, da vergießt sogar der Anleiter vor Freude eine Träne.
  • jeden Tag von Neuem pünktlich, das Ende erfragt er niemals pünktlich.
  • der Raum ist immer blitz blank und falls ein Kind am Tisch rumleckt, wird es auch nie krank.
  • verzweifelt können doch die Anderen sein, den perfekten FSJ-ler kriegt niemand klein.

Femke, Kim, Katalin, Tomke u. Tammo

Bremen 12.-16. Januar 2015

Der perfekte FSJler I

vom

Wir wollen ehrlich mit euch sein. Uns ist nichts eingefallen.

Wir wollen ehrlich mit euch sein. Uns ist nichts eingefallen. Das liegt vermutlich daran, dass in uns allen ein perfekter FSJ-ler steckt. Es ist kein Titel, den man erwerben kann, sondern es liegt in unserer Natur. Wenn wir einem anderen Menschen Zeit schenken, ihn zum Lachen bringen oder ihn oder sie sich wohlerfühlen lassen, in dem wir einfach da sind. Kurz gesagt: Ein perfekter FSJ-ler ist nicht anderes als ein Freund. Und Freundschaft ist etwas Wertvolles und Einzigartiges.

Jörg, Erik, Jonathan, Christian, Marcel

Bremenfahrt 12.-16. Januar 2015

Groningen FSJ-Seminarfahrt 2014

vom

Am neunten Dezember fuhren wir bei dichtem Nebel los aus Wilhelmshaven über Varel und Oldenburg Richtung Groningen.

Am neunten Dezember fuhren wir bei dichtem Nebel los aus Wilhelmshaven über Varel und Oldenburg Richtung Groningen.

Nach drei Stunden kamen wir im Simplon an. Ein Hostel mit Café, das Arbeitsplätze für Menschen bietet, die kaum Chancen haben auf dem Arbeitsmarkt einen Job zu finden.

Müde, aber neugierig auf die nächsten Seminartage, liefen wir nach dem Mittagessen zum Grote Markt (Großer Markt). Auf dem Programm stand eine Stadtführung mit einer deutschen Studentin. Trotz unseres super-effektiven Wörterbuches, welches wir uns an den Vorbereitungstagen angefertigt hatten, taten wir uns ein bisschen schwer mit der niederländischen Sprache. Die Stadtführung auf Deutsch war daher ein Segen, sehr informativ und interessant, leider war es „schweinekalt“!

Frisch und fit am nächsten Morgen ging es zur Stichting Present (Stiftung Gegenwart). Der Weg dahin war sehr lang, da wir uns dank unseres hochqualifizierten Navigators erstmal verliefen. Als wir letztendlich ankamen wurden wir mit Tee und Kaffee herzlich in Empfang genommen.

Ein Vertreter der Stiftung erklärte uns deren Aufgaben und Ziele, nämlich, Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, mit Menschen, die helfen wollen, zusammenzubringen. Eine Form des ehrenamtlichen Engagements, wie wir es aus Deutschland nicht kannten. Auch wir stellten mit einer Powerpoint-Präsentation und auf Englisch, die GPS, das FSJ und unsere Aufgaben als Freiwillige Soziale Helfer vor.

Am Nachmittag trafen wir uns mit der Non-Profit-Organisation Best Buddies (dt.: Beste Freunde) in der Universität. Gegenseitig präsentierten wir unsere Organisationen und Tätigkeiten. Wir lernten eine weitere Form freiwilligen Engagements kennen.

Best Buddies bringt interessierte Menschen mit Behinderung mit Menschen ohne Behinderung zu einem Freundschaftspaar zusammen. Das Ziel ist es, wie beste Freunde Unternehmungen und Aktivitäten gemeinsam zu erleben. Abends trafen wir uns alle beim Bahnhof zum Start einer inklusiven Stadt-Rallye, die sehr spaßig war. Im Anschluss fanden wir uns in einer Bar (erst in einer falschen ☺) zusammen, um dort gemütlich den Abend ausklingen zu lassen.

Tag 3 – letzter Tag.

Nach einem ausgewogenen Frühstück in dem Café des Hostels, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zur Vensterschool (Fensterschule, weil offen und einsehbar wie ein Fenster). Unser Navigator hat diesmal seinen Job exzellent erfüllt und wir haben uns nicht verlaufen, sondern mussten uns nur in einen überfüllten Bus quetschen. Angekommen bei der Vensterschool, wurden uns ausführlich die Räumlichkeiten gezeigt. Diese Form von Schule wurde in Groningen entwickelt und ist einzigartig in den Niederlanden. Sie besteht dort mittlerweile in fast jedem Stadtteil.

Es handelt sich um ein Konzept, das Betreuungs-, Bildungs-, Beratungs und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche von 0 bis 15 Jahren sowie deren Eltern an einem einzigen Standort vorhält. Dazu gehören Schwimm- und Sporthalle, Bibliothek, Kindergarten, Hort und Schule und Beratungsstellen. Auch Jugend- und Seniorenclub finden sich hier sowie eine Cafeteria. Unser Mittagessen war bereits angerichtet, als wir diese betraten.

Ein Mitarbeiter erläuterte uns das Konzept, den Sinn und Zweck des Cafés, das von Menschen mit Behinderung betrieben wird und auch von Nutzern der Vensterschool und Bewohnern des Stadtteils besucht wird. Es gehört zu NOVO, einer niederländischen Organisation vergleichbar mit der GPS.

Nachdem wir aus dem Hostel unsere Sachen abholten, traten wir die Rückreise an. Uns hat die Seminarfahrt sehr gefallen, nur war sie fast zu kurz. Gern hätten wir viel mehr unternehmen und intensiver in die Organisationen hineinschnuppern wollen.

Jedes Mal, wenn ich von der Arbeit nach Hause gehe,

vom

dann spüre ich etwas Positives in mir, was mir sagt „Die  Arbeit macht mir großen Spaß und es ist etwas sehr Tolles“. 

 

Man muss sich mal vorstellen: Man geht zur Arbeit und sieht jedes mal ein Lächeln in den Gesichtern der Bewohner, die zu einem sagen „Ich bin froh, dass es Menschen wie dich gibt, die einen durchs Leben begleiten und unterstützen“.

Auch von meinen Freunden höre ich andauernd, dass sie mich bewundern für das, was ich derzeit mache.

Ich kann jedem empfehlen,  auch ein FSJ zu machen.  Man lernt neue Menschen kennen  und macht jede Menge Erfahrungen.

Erfahrungen in meinem FSJ

vom 9. Februar 2015

Ich habe das freiwillige soziale Jahr in dem Kindergarten Mühlenteich in Seghorn absolviert. Ich war das Jahr über in einer […]

Ich habe das freiwillige soziale Jahr in dem Kindergarten Mühlenteich in Seghorn absolviert. Ich war das Jahr über in einer Gruppe, mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten. Zu meinen Aufgaben gehörte, dass Begleiten der Kinder in ihrem Tagesablauf und die Unterstützung der Pädagogen beim erledigen der täglichen Aufgaben. Das wöchentliche Einkaufen, dass Schwimmen gehen und die Ausflüge  waren eine gute Abwechslung zu dem sonst sehr strukturierten Tag. Außerdem hatte ich durch Angebote, die ich durchführte, oft die Möglichkeit mich auszuprobieren.

Alles in allem kann ich sagen, dass das FSJ ein sehr spannendes und erfolgreiches Jahr mit war. Ich habe viel dazu gelernt, bin über mich hinaus gewachsen, wurde selbstständiger und verantwortungsbewusster. Ich kann sagen, dass sich meine beruflichen Pläne (später mit beeinträchtigten Menschen arbeiten zu wollen), durch die Erfahrungen im FSJ bestätigt haben.

FREIWILLIG DABEI

FSJ bei der GPS
Wilhelmshaven. Friesland. Ammerland.

Das FSJ bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit in allen Lebenslagen zu unterstützen.

FSJ bei der GPS – Häufige Fragen und Antworten

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